Subdomain-Finder
Entdecken Sie die Subdomains einer Domain – kartieren Sie den gesamten Web-Fußabdruck.
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So verwenden Sie Subdomain-Finder
- Geben Sie die Domäne ein – eine, die Sie besitzen oder zu deren Bewertung Sie berechtigt sind.
- Entdeckte Subdomänen überprüfen – anhand von CT-Protokollen und DNS-Quellen.
- Jedes prüfen: Vergessene/veraltete Dienste und fehlende CNAMEs sind die vorrangigen Ergebnisse.
- Im Rahmen untersuchen – DNS-, SSL- und Header-Prüfungen pro Subdomäne; nichts Unbefugtes.
Was ist Subdomain-Finder?
Ein Subdomain-Finder listet die Subdomains unter einer Domain auf – blog.example.com, api.example.com, mail.example.com, dev.example.com und den Rest – und kartiert die gesamte Oberfläche der Webpräsenz einer Organisation über die Hauptseite hinaus. Subdomains hosten unterschiedliche Dienste, und wenn man sie findet, zeigt sich, wie ein Vorgang strukturiert ist.
Der Sicherheitsrahmen ist von vornherein wichtig: Die Aufzählung von Subdomains ist ein zentraler Schritt bei der autorisierten Sicherheitsbewertung (Angriffsflächenkartierung) – und es ist die gleiche Aufklärung, die Angreifer durchführen. Verwenden Sie es auf Ihren eigenen Domains oder mit ausdrücklicher Genehmigung auf anderen; niemals für unbefugtes Sondieren.
Über den Subdomain-Finder
Geben Sie eine Domäne ein und entdecken Sie deren bekannte Subdomänen, die aus öffentlichen Quellen stammen (Protokolle zur Zertifikatstransparenz, DNS-Daten, passive Datensätze).
Legitime Verwendungszwecke: Ihre eigene Angriffsflächenprüfung – das Wesentliche, da Unternehmen routinemäßig von ihnen erstellte Subdomänen vergessen (diese Staging-Box aus dem Jahr 2021, auf der veraltete Software ausgeführt wird, ist genau das, was bei der Aufzählung auftaucht und was Angreifer zuerst finden); Subdomain-Takeover-Prüfungen – hängende CNAMEs, die auf deprovisionierte Dienste verweisen, sind eine klassische, auffindbare Schwachstelle; Infrastrukturverständnis – Abbildung der Organisation eines Dienstes (API-Endpunkte, regionale Standorte, Admin-Panels); und Bug-Bounty-Scoping innerhalb autorisierter Programme.
Methode und Grenzen: Viele Entdeckungen kommen jetzt von der Zertifikatstransparenz (jedes HTTPS-Zertifikat protokolliert öffentlich seine Hostnamen – eine umfangreiche, passive Quelle), ergänzt durch DNS- und Wortlistendaten; Die Ergebnisse sind überzeugend, aber niemals erschöpfend (nur interne und nie zertifizierte Subdomains bleiben verborgen). Ergebnisse werden weitergegeben – DNS-/SSL-/HTTP-Header-Prüfungen pro Subdomain und Ping-/Port-Scans innerhalb des autorisierten Bereichs.