Bandbreitenrechner
Berechnen Sie den Bandbreitenbedarf der Website – Besucher × Seiten × Größe, mit Headroom.
So verwenden Sie Bandbreitenrechner
- Geben Sie monatliche Besucher ein – aus Analysen oder Ihrem Traffic-Ziel.
- Geben Sie Seiten pro Besuch und durchschnittliche Seitengröße ein – Der Netzwerk-Tab von DevTools misst die tatsächliche Seitenauslastung.
- Lesen Sie monatliche/jährliche GB – fügen Sie dann ~50 % Spielraum für Spikes, Bots und Downloads hinzu.
- Vergleichen Sie mit Hosting-Plänen – und beachten Sie, dass ein CDN auslagern kann 60–90 % davon.
Was ist Bandbreitenrechner?
Ein Bandbreitenrechner schätzt die Daten, die eine Website pro Monat bereitstellt: Besucher × Seitenaufrufe pro Besuch × durchschnittliche Seitengröße. 10.000 monatliche Besucher, die 3 Seiten mit jeweils 2 MB ansehen, übertragen 10.000 × 3 × 2 MB ≈ 59 GB/Monat – die Anzahl der Hosting-Pläne, die messen und begrenzen.
Es ist das richtige Tool für Hosting-Entscheidungen: Ein zu kleiner Plan drosselt oder berechnet Überschreitungen genau dann, wenn der Datenverkehr ansteigt (Erfolg wird zu einem Ausfall); völlig überdimensionierte Pläne verschwenden Geld. Die fehlende Zutat in der naiven Mathematik ist Spielraum – Spikes, Bots und Dateidownloads – weshalb die Standardpraxis etwa 50 % hinzufügt.
Über den Bandbreitenrechner
Geben Sie die monatlichen Besucher, die Seiten pro Besuch und die durchschnittliche Seitengröße (KB oder MB) ein und lesen Sie die monatliche und jährliche Bandbreite ab. Fügen Sie dann die ~50 %-Marge hinzu, auf die die jährliche Zahl hinweist, bevor Sie einen Plan auswählen.
Um die Eingaben ehrlich zu machen: Die durchschnittliche Seitengröße ergibt sich aus Ihrem Geschwindigkeitstest oder der Registerkarte „Netzwerk“ von DevTools (medienintensive Seiten haben eine Größe von 2–5 MB; schlanke Seiten unter 1 MB); Seiten pro Besuch aus Analysen (2–4 sind typisch). Denken Sie an den nicht seitenbezogenen Datenverkehr: Dateidownloads (jedes PDF- oder Video-Download hat die volle Größe), API-Aufrufe und Bot-/Crawler-Datenverkehr, der von der Analyse nicht erfasst wird, aber von den Servern weiterhin bereitgestellt wird – schwerer als erwartet auf Content-Websites.
Kontext, der die Antwort ändert: Ein CDN (Cloudflare et al.) stellt zwischengespeicherte Assets aus seinem eigenen Netzwerk bereit und entlastet in der Regel 60–90 % der Ursprungsbandbreite – der Grund, warum bescheidene Hosting-Pläne großen Datenverkehr überstehen. Und beim „nicht gemessenen“ Shared Hosting werden immer noch fair genutzte CPU/IO-Grenzwerte erzwungen, sodass die Berechnung auch ohne eine feste GB-Obergrenze relevant bleibt.