Interner Link-Analysator
Analysieren Sie die internen Links einer Seite – Anzahl, Ziele und Ankertexte.
So verwenden Sie Interner Link-Analysator
- Geben Sie die Seiten-URL ein und klicken Sie auf „Links analysieren“.
- Interne Links überprüfen: Ziele und Ankertexte – sind Ihre wichtigen Seiten mit beschreibenden Ankern verlinkt?
- Lücken schließen: Fügen Sie Links von starken Seiten zu vorrangigen Seiten hinzu; Schreiben Sie generische Anker neu.
- Wiederholen Sie dies auf Ihren Top-Seiten – die Gesamtansicht zeigt, welche Seiten Ihre Website strukturell bevorzugt.
Was ist Interner Link-Analysator?
Ein interner Link-Analysator untersucht eine Seite und ordnet ihre Links zu: Wie viele Verweise innerhalb Ihrer Website im Vergleich nach außen, wohin die einzelnen Links führen und welcher Ankertext sie trägt. Interne Links sind das Kreislaufsystem einer Website – sie leiten sowohl Besucher als auch die Ranking-Stärke von Seite zu Seite und sind der einzige Linktyp, den Sie vollständig kontrollieren.
Die Struktur entscheidet über die Sichtbarkeit: Seiten, die fünf Klicks tief vergraben oder aus dem Nichts verlinkt sind („Waisen“), werden spät gecrawlt und haben unabhängig von der Qualität einen schwachen Rang, während Seiten, auf die Ihre Website häufig und prominent verlinkt, von Google als wichtig eingestuft werden. Ankertext ist die Beschriftung jeder Route – „hier klicken“ sagt Google nichts; „Keyword Density Checker“ sagt genau, worum es auf der Zielseite geht.
Über den Interner Link-Analysator
Geben Sie eine URL ein, klicken Sie auf „Links analysieren“ und sehen Sie sich das vollständige Linkprofil der Seite an: interne Links mit ihren Zielen und Ankern, externe Links und die Anzahl, die strukturelle Probleme aufdeckt.
Wonach Sie suchen sollten: Wichtige Seiten, auf die wichtige Seiten nie verlinken (Ihre Geldseiten sollten von Ihren stärksten Seiten aus erreichbar sein – normalerweise die Startseite und Top-Artikel); generische Anker („mehr lesen“, „hier“) auf Links zu Seiten, die Sie bewerten möchten – schreiben Sie sie beschreibend um; und Link-Hoarding, bei dem eine Seite auf alles gleichermaßen verlinkt und so das Signal abschwächt – verlinken Sie großzügig auf das, was relevant ist, prominent auf das, was wichtig ist.
Führen Sie es über Ihre Top-Seiten aus und es entsteht ein Muster: welche Seiten Ihre Website tatsächlich bewirbt und welche Seiten sie zu fördern glaubt. Das Korrigieren interner Links ist die SEO-Arbeit mit dem größten Nutzen, die keine neuen Inhalte und keine Reichweite erfordert – lediglich die Bearbeitung Ihrer eigenen Seiten.