CPM vs. CPC vs. CPA: Anzeigenpreismodelle erklärt
Unabhängig davon, ob Sie Anzeigen kaufen oder Platz auf Ihrer Website verkaufen, stoßen Sie auf eine Flut von Abkürzungen: CPM, CPC, CPA. Bei jedem handelt es sich um eine andere Art der Preisgestaltung für Werbung. Wenn Sie sie kennen, können Sie Angebote und Budgets richtig vergleichen.
Die drei Modelle
- CPM (Cost per Mille) – Sie zahlen pro 1.000 Impressionen (Aufrufe). Gut für die Markenbekanntheit; Sie zahlen unabhängig davon, ob jemand klickt oder nicht.
- CPC (Kosten pro Klick) – Sie zahlen nur, wenn jemand klickt. Gut zum Fahren des Verkehrs; Sie zahlen für das Engagement, nicht nur für die Bekanntheit.
- CPA (Kosten pro Aktion) – Sie zahlen nur, wenn jemand eine Aktion abschließt (einen Verkauf, eine Anmeldung). Geringstes Risiko für den Werbetreibenden, höchster Preis pro Veranstaltung.
Welche Auswahl
Markenkampagnen senken den CPM; Traffic- und Lead-Kampagnen mit geringem CPC; Performance-Marketer lieben CPA, weil sie nur für Ergebnisse zahlen. Publisher verdienen normalerweise über CPM/CPC.
Berechnen Sie sie
Verwenden Sie unseren kostenlosen CPM-Rechner und CPC-Rechner, um Kosten und Tarife zu berechnen. Um zu beurteilen, ob sich eine Kampagne insgesamt ausgezahlt hat, lassen Sie die Zahlen durch den ROI-Rechner.
laufenFazit
CPM zahlt sich für Aufrufe aus, CPC für Klicks, CPA für Aktionen – jedes Risiko verschiebt sich unterschiedlich zwischen Werbetreibendem und Publisher. Passen Sie das Modell an Ihr Ziel an (Bekanntheit, Traffic oder Conversions) und verknüpfen Sie es immer mit dem ROI, um zu wissen, ob es tatsächlich funktioniert.